Kontakt | Sitemap | Impressum | AGBs  Deutsch
thinXXS - Mikrotechnologie
:: Case Study FH Jena

Success Story Fachhochschule Jena

Mikropumpe von thinXXS versorgt Sensorsystem.

Im Rahmen der Forschungen auf dem Gebiet der Mikrofluidik und Mikrosensorik entwickelt die Arbeitsgruppe Instrumentelle Analytik der FH Jena (Leitung Prof. Feller) ein Sensorsystem, welches Mikrofluidik, Mikrooptik und Sensorik vereinigt. Das Ziel ist ein kommerziell erhältliches Messsystem, welches in den Bereichen Umweltanalytik, Prozesskontrolle und Medizintechnik zum Einsatz kommt. Kern des Messplatzes ist eine variabel gestaltbare Durchflusszelle, die an das jeweilige Experiment angepasst und von Farbsensoren ausgelesen wird. In der Durchflusszelle befindet sich ein Array von Analysepunkten, das von einem Analytgemisch überströmt wird. Für eben diesen Transport des  Analytgemischs wurde eine Mikropumpe benötigt.

Nach intensiven Recherchen und umfangreichen Tests hat man sich für die Mikropumpen von thinXXS entschieden, da diese Pumpen einerseits schon in vorherigen Projekten erfolgreich eingesetzt wurden und andererseits in ausgiebigen Tests alle Wettbewerbsprodukte schlugen.

 

 

Kurz-Zusammenfassung der Testergebnisse

“Wir testeten die MDP2205 und Konkurrenzprodukte unter den gleichen Testbedingungen: Alle Pumpen wurden mit den gleichen Schlauchlängen und den gleichen Schlauchtypen am Ein- und Ausgang getestet. Als Fördermedium wählten wir destilliertes Wasser. Variiert wurde die Förderhöhe bzw. der Gegendruck. Bei den ersten Tests wurde das destillierte Wasser durch verschiedene mikrofluidische Bauteile wie Verteiler, Ventile und Mikromischer gepumpt. Bei weiteren Messungen wurde der Gegendruck schrittweise erhöht.

Als Ergebnis ist zu nennen, dass die MDP2205 in allen Testbereichen ihrer Konkurrenz überlegen ist, selbst bei einer Pumphöhe von 30 cm erreicht die Pumpe noch einen Fluss von über 7 ml/min, mehr als doppelt so viel wie einige Konkurrenzprodukte.”

Kay Dornbusch
Fachhochschule Jena, Fachbereich Medizintechnik und Biotechnologie

 

 

Weitere wichtige Gründe:

  • hohe Förderraten auch bei hohem Gegendruck
  • geringe Lautstärke
  • selbstansaugend
  • sehr gasblasentolerant


clear